Die Vorträge

TRACK DEVELOPMENT

E-C#1    Introduction to C# for VFP Developers, Part 1 (Fr.)
Doug Hennig

Even if you‘re planning to continue development in VFP, learning another language like C# can be very useful. There are some things that are a lot easier and faster to do in .Net than in VFP (the reverse is also true). This first of a two-part session introduces the C# language, comparing it to constructs and syntax in VFP to shorten the learning curve.

You will learn:

 

E-C#2    Introduction to C# for VFP Developers, Part 2 (Fr.)
Doug Hennig

This second of a two-part session carries on from where Part 1 left off.

You will learn:

 

D-MEF    Dynamischer Code/XAML mit MEF (Fr.)
Makros, dynamischer Code, XAML dynamisch, modulare Programmer-weiterungen mit MEF
Michael Niethammer

In FoxPro waren wir es gewöhnt viele Dinge dynamisch über Makros zu lösen. Mit .Net haben sich die Sachen durch den typsicheren Compiler erheblich geändert. Die Session zeigt, wie man Code zur Laufzeit kompilieren und ausführen kann, wie man Objekte direkt permanent speichern und wieder instanziieren kann. Es wird gezeigt, wie sich XAML-Controls dynamisch zur Laufzeit erstellen und ausführen lassen. Außerdem wird gezeigt, wie man seine Anwendung durch die Integration von MEF modular aufbauen kann und Module zur Laufzeit dynamisch laden kann.

 

D-PROG    Aspektorientierte Programmierung oder weg mit den lästigen Routine-aufgaben (Do.)
Michael Niethammer

Am Anfang der Entwicklung ist alles meist noch ganz einfach. Im Laufe der Zeit wachsen die Anforderungen an die Software, der Code wird immer komplexer und die Aufgaben wiederholen sich teilweise immer wieder. In der Session wird gezeigt, wie man lästige Routinearbeiten mit der aspektorientierten Programmierung vereinfachen und dadurch seinen Quellcode „sauber“ halten kann. Im Vortrag wird unter anderem der Einsatz von Postsharp im Zusammenspiel mit dem Code-First-Ansatz des Entity-Frameworks gezeigt.

 

D-ALLX    Alle Welten ohne großen Aufwand (Sa.)
Andere Geräte, andere Betriebssysteme, FoxPro-Daten, SQL-Datenbanken, fremde Serviceschnittstellen und .Net – So geht’s ohne großen Aufwand
Michael Niethammer

Zunehmend werden wir mit anderen Clients konfrontiert, die andere Betriebssysteme, andere Bildschirmauflösungen und andere Bedienkonzepte haben. Zusätzlich haben viele von uns noch Daten in FoxPro-Tabellen und anderen Datenbanken vorliegen. Die Session zeigt, wie man diese Welten über eine geeignete Architektur zusammenbringen kann.

 

D-COCK    „Cocktail“ als Basis für Datenbankanwendungen (Do.)
„Cocktail“ als Basis für die Entwicklung von Datenbankanwendungen – Der schnelle Weg zu einer sauberen Architektur
Michael Niethammer

Die Anwendungen werden heutzutage immer komplexer. Viele Komponenten sind erforderlich, um moderne Anwendungen wartbar und zeitgemäß zu entwickeln. Beim Projektstart müssen viele Entscheidungen bezüglich der verwendeten Tools und der Architektur getroffen werden. Mit „Cocktail“ zeigen wir, wie man dieser Aufgabe gerecht wird, schnell mit der eigentlichen Entwicklungsarbeit beginnen kann und mit seinem Team keine Zeit mit der Entwicklung der „Projekt-Infrastruktur“ verliert.

 

D-SQLS    Neues für Entwickler in SQL Server 2012 (Do.)
Armin Neudert

Auch in dieser Version warten einige interessante Neuerungen auf Sie! In dieser Session erläutere ich Ihnen die neuen und erweiterten T-SQL-Funktionalitäten und stelle die neue, zu den „großen“ Editionen kompatible Desktop-DB-Runtime („LocalDB“) vor. Weiter erhalten Sie einen kurzen Überblick über die SQL Server Data Tools uvm. Diese Session stellt Ihnen also die interessantesten Neuerungen für den Entwickler im Überblick vor!

 

D-DATA    Die SQL Server 2012 Data Tools (Fr.)
Entwickeln von Datenbanken mit den kostenfreien SQL Server 2012 Data Tools (Fr.)
Armin Neudert

Erleben Sie eine völlig andere Dimension der Entwicklung von DB-Strukturen und -code: Mit diesem kostenfreien Toolset wird die DB-Entwicklung der Anwendungsentwicklung gleichgestellt! Sie arbeiten deklarativ in einem Visual Studio-Projekt mit SCC- und TFS-Anbindung, Build, Refactoring, uvm. Das Update von DBs in jedwelchem Stand passiert per Knopfdruck. Nie wieder Change Scripts schreiben!

 

D-TEAM    Team Foundation Server 11 (Express) (Sa.)
Der Team Foundation Server 11 (Express) in der Praxis - jetzt für wirklich alle!
Armin Neudert

Mit dem TFS 11 Express stellt Microsoft nun eine für bis zu 5 Nutzer kostenfreie Edition der ALM-Software bereit. Jeder weitere User benötigt lediglich eine CAL oder eine Visual Studio Subscription ab Professional. Der Funktionsumfang wurde gegenüber der großen Ausführung reduziert, jedoch ist alles dabei, was man in kleinen Teams braucht: Quellcode- und Arbeitsaufgabenverwaltung, Buildautomatisierung, sowie das Agile Taskboard. In diesem Vortrag werden die Kernkonzepte und -features vorgestellt und demonstriert - im Vordergrund steht die praktische Arbeit. Da hierbei natürlich auch die neuen Features der Version 11 vorgestellt werden, eignet sich diese Session auch als „Update“, wenn Sie bereits mit einer älteren Version des TFS arbeiten.

 

D-WIN8    Windows 8 für Entwickler (Do.)
Venelina Jordanova & Uwe Habermann

Kein .NET Framework, touch-optimierte Bedienung, Windows 8 UI-Anwendungen? Was bietet Windows 8? Vor welche Herausforderungen werden Entwickler gestellt?
Wir zeigen wie Windows 8 UI-Anwendungen entwickelt werden und wie Windows 8 UI-Anwendungen auf VFP Datenbanken zugreifen können.

 

D-XAML    XAML XAML XAML XAML (Fr.)
Venelina Jordanova & Uwe Habermann

Microsoft‘s Beschreibungssprache für Benutzeroberflächen wird mit verschiedenen Namen und für verschiedene Zielrichtungen angeboten. Die unglückliche Positionierung von Microsoft ändert nichts an der Leistungsfähigkeit dieser Beschreibungssprache, die in Zukunft eine große Bedeutung in der Anwendungsentwicklung haben wird. Von (1) Internet- über (2) Desktop- bis (3) Tablet- und (4) Phone-Anwendungen, kann mit XAML jede Benutzeroberfläche implementiert werden.

 

D-W8UI    Windows 8 UI-Anwendungen für Windows 8 (Do.)
Venelina Jordanova & Uwe Habermann

Was sind Windows 8 Windows 8 UI-Anwendungen und wie werden sie entwickelt? Welche Möglichkeiten gibt es für Visual FoxPro Entwickler um Windows 8 UI Anwendungen zu entwickeln? Es wird eine Windows 8 UI-Anwendung gezeigt, die mit einer VFP Datenbank arbeitet. Die verwendete VFP Datenbank ist dabei im gleichzeitigen Zugriff von einer VFP Anwendung und einer Silverswitch Anwendung.

 

D-STOR    Windows Store (Sa.)
Venelina Jordanova & Uwe Habermann

Wie kann man mit dem Windows Store Geld verdienen? Bieten sich neue Verdienstmöglich-keiten für Entwickler? Windows 8 UI Anwendungen sollen ausschließlich über den Windows Store vertrieben werden können. Was ist dabei zu beachten? Welche Vorteile oder möglicherweise Probleme ergeben sich daraus?

 

D-LSW1     RAD mit LightSwitch, Teil 1 (Sa.)
D-LSW2     RAD mit LightSwitch, Teil 2 (Sa.)
Schnelle Anwendungsentwicklung mit Microsoft LightSwitch
Rainer Becker-Hinrichs

Schnelle Anwendungsentwicklung mit Hilfe von Frameworks und Tools war schon immer das Steckenpferd von Rainer. Unter Visual FoxPro gibt es dafür VisualExtend mit der Erweiterung Silverswitch und das demnächst möglicherweise auch für XBASE++. Aber auch andere Väter haben schöne Töchter und die Ähnlichkeiten in der Vorgehensweise sind manchmal größer als die Unterschiede. Bei Microsoft Lightswitch überrascht das nicht sonderlich, da die Chefentwicklerin Beth Massi lange Zeit mit Visual FoxPro entwickelt hat (und mit Yair Alan Griver verheiratet war). Auch wenn Sie sich bisher nicht auf Anwendungsgeneratoren einlassen wollten, weil man beim Einsatz ja doch immer mit technischen Einschränkungen leben und sich zusätzlich einarbeiten muss, sollten Sie es zumindest einmal gesehen haben. Denn LightSwitch ist mit Sicherheit der einfachste Weg zur Softwareentwicklung unter .NET. Und auch die Einschränkung auf Silverlight als Client entfällt in der kommenden Version von LightSwitch, die nunmehr mit Visual Studio 2012 gebundelt ist.

 

D-SITE    Komplexe Websites schnell bereitstellen (Fr.)
Rainer Becker-Hinrichs

Die dFPUG stellt den gesamten Webauftritt auf ein neues CMS-System um. Wir haben uns dafür am Markt umgesehen und uns unter der Vielzahl der Möglichkeiten für ein kostenpflichtiges statt für ein kostenloses Tool entschieden. Wie wir damit arbeiten und was damit bisher erreicht wurde und welche weiteren Schritte geplant sind, erfahren Sie in einem kompakten Vortrag. Vielleicht ist die Neugestaltung Ihrer Website ja auch für Sie von Interesse - nicht nur mit neuen Werkzeugen sondern auch mit neuen Konzepten, damit es mehr wird als nur eine passive Visitenkarte im Internet ohne wirklichen praktischen Nutzen.

 

D-SIGN    Digitale Signatur für VFP, .NET und Setups
Markus Winhard

Kennen Sie das? Der Virenscanner Ihres Kunden löscht Ihr Programm im laufenden Betrieb? Bei Norton/Symantec heißt das z.B. "Sonar hat ein Problem für Sie gelöst". Bei anderen Virenscannern erscheint gar keine Meldung. Oder das: Ihr Kunde erzählt Ihnen, daß in Ihrer Software plötzlich Fehlermeldungen an Stellen auftreten, die seit Jahren fehlerfrei gelaufen sind. Und das ohne daß Sie oder der Kunde irgend etwas neues installiert hätten. Ich bin sicher, die meisten von Ihnen können Ihre eigenen Geschichten zum Thema Virenscanner erzählen. Ebenso zu einigen Dialogen in Windows, die uns inzwischen wie potentielle Verbrecher behandeln.
Das alles muß aber nicht sein. Nicht nur Windows selbst, auch die Virenscanner behandeln Ihre Programme wesentlich wohlwollender, wenn sie mit einer digitalen Signatur geschützt sind. Die meisten der oben genannten Probleme verschwinden damit wie von Zauberhand. Wie immer in unserem Job gibt es auch hier die richtige Lösung und ein paar weniger gute Lösungen. Kommen Sie in meinen Vortrag und ersparen Sie sich jede Menge frustrierende und unnötige Arbeit.

 

D-SOAP    Mit Win8 App auf VFP-Webservice - trotz Wegfall von SOAP
Markus Winhard und Eric Weber

Mit Windows 8 kommt eine völlig neue Generation von Windows Anwendungen: Apps. Jedes Software-Unternehmen hätte wohl gerne eine eigene App im neuen Windows 8 Store. Ist ja eine gute Werbung. Und man könnte der Konkurrenz wieder mal zeigen, dass man es besser kann. Wir fanden die Idee jedenfalls so gut, dass wir beschlossen haben, eine eigene App zu bauen, die mit den DBFs unserer FoxPro Anwendung arbeitet.
Nun bietet die neue Windows 8 App Runtime (WinRT) keine Möglichkeit, auf Datenbanken zuzugreifen. Als Datenquellen sind nur Webservices vorgesehen. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere Vfp/Soap3 Webservices offiziell nicht mehr unterstützt werden.
Wir wollen Ihnen anhand eines praxisnahem Beispiels zeigen, dass es dennoch möglich ist. Und sogar sehr einfach. Wir greifen aus einer Windows 8 App über einen Vfp/Soap3 Webservice lesend und schreibend auf die DBFs unserer Anwendung zu. Nebenbei zeigen wir Ihnen auch, welche anderen Problemchen bei der Entwicklung unserer App auftraten und wie wir sie gelöst haben.

 

V-JAVA    Von FoxPro nach Java mit BASIS (Do.)
Von FoxPro nach Java mit BASIS – erste Erfahrungsberichte
Stefan Wald

Schon einige FoxPro Entwickler haben BASIS Tools als neue Entwicklungsplattform für sich entdeckt. Sie profitieren von den strukturellen Parallelen der beiden Welten, die die Schritt-für-Schritt-Migration erleichtern.
Typische RAD-Aufgaben wie das schnelle Erzeugen von Datensichten auf Tabellen und Ab-fragen sind mit BASIS schnell und effizient erledigt, ebenso wie die Umstellung kompletter Anwendungen mit komplexer Geschäftslogik.
Es gibt verschiedene Wege, die Umstellung anzugehen. Dieser Vortrag diskutiert anhand von Praxisbeispielen, welche Strategien verschiedene FoxPro-Programmierer gewählt und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

 

V-MIGR    Neue Tools für Migration FoxPro nach Java (Sa.)
Neue Tools für die effiziente Migration von FoxPro nach Java mit BASIS
Stefan Wald

BASIS ist dank seiner strukturellen Parallelen eine echte Alternative, um FoxPro-Anwendungen mit geringem Aufwand neu zu entwickeln und in die Java-Welt zu bringen.
Nun komplettiert BASIS sein Angebot für die FoxPro-Community weiter. Derzeit arbeitet der Hersteller an Tools, die eine stark automatisierte Migration von FoxPro nach BASIS ermöglichen sollen. Dabei steht BASIS in ständigem Austausch mit FoxPro-Entwicklern, deren Feedback in die Weiterentwicklung dieser Migrationstools einfließt.
In diesem Vortrag werden diese Tools vorgestellt, die den Umstellungsaufwand von BASIS nach FoxPro noch einmal deutlich reduzieren.

 

V-ADS1    Advantage 11 (Do.)
Joachim Dürr

In dieser Session wird die neue Version 11 des Advantage Database Server vorgestellt, welche Mitte 2012 erscheint/erschienen ist.

 

V-ADS2    DBF-Zugriff von Smartphone, Tablet & Co (Fr.)
Joachim Dürr

In dieser Session wird gezeigt, wie mit Hilfe des Advantage Database Servers von mobilen Endgeräten auf (nicht nur) DBF-basierte Datenbanken zugegriffen werden kann.

 

 

TRACK VISUAL FOXPRO

D-OFFX    Officeautomatisierung ohne Office (Do.)
Christof Wollenhaupt

Serienbriefe, Berichte und Auswertungen müssen erstellt werden. Viele Anwendungen erfordern dies. Oft ist immer noch die Automatisierung von Office der von Entwicklern gewählte Weg, diese Dokumente zu erstellen, auch wenn sie zahlreiche Nachteile hat, weil Lizenzen verfügbar sein müssen, und der Code stark von Konfiguration und der installierten Version abhängig ist.
Google Text&Tabellen ist eine preisgünstige Alternative, die bei Vorhandensein einer Internetverbindung ohne große Konfigurationsunterschiede genutzt werden kann, um Texte, Tabellen und Präsentationen in Office-kompatiblen und anderen Datenformaten zu erstellen.

 

D-SAFE    Quellcodeverwaltung mit Visual FoxPro (Fr.)
Christof Wollenhaupt

Der Markt für Quellcodeverwaltungen ist ständig in Bewegung. Was einst mit SourceSafe begann ist nun bei verteilten Quellcodeverwaltungen angekommen. In dieser Session werden verschiedene Systeme wie SVN, Git, Mercurial, TFS und SourceVault vorgestellt und gezeigt, wie sie jeweils mit Visual FoxPro funktionieren. Dazu werden auch zahlreiche Tools vorgestellt, die von mir und anderen über die Jahre geschrieben worden sind, um die Verwendung einer Versionskontrolle mit den VFP spezifischen Problemen wie binären Dateien zu ermöglichen.
Visual FoxPro und Team Foundation Server sind zwar beides Microsoftprodukte, die auch beide die SCCAPI, die allgemeingültige API für Versionskontrollsystem, unterstützen. Dennoch sind TFS und VFP keine Kombination, die für einander geschaffen sind. Eine Integration der Quellcodeverwaltung in den Projektmanager lässt sich nur über zusätzliche Treiber erreichen. Andere Funktionen stehen direkt gar nicht zur Verfügung. Auch für automatisierte Builds gibt es keine vorhandene Unterstützung und benötigt eigene TFS Erweiterungen.

 

D-MOCK    Unittests mit FoxMock (Sa.)
Christof Wollenhaupt

Hinter Unittests steckt die Idee, möglichst kleine Einheiten möglichst früh zu testen. In einfachen Beispielklassen mag dies problemlos funkionieren. Der Versuch, eigene Klassen unabhängig von anderen mit einem Unittest zu prüfen, scheitert in der Praxis aber regelmäßig an der Komplexität der Abhängigkeiten. Viele Anwendungen haben ein oder mehrere globale Objekte, andere Objekte benötigen weitere Objekte für einen erfolgreichen Test.
FoxMock ist ein Mockup Framework mit dem in einem Unittest dynamisch Objekte mit Methoden, Eigenschaften, Verhalten und Unterobjekten erstellt werden können. Damit ist es möglich, alle Abhängigkeiten des zu testenden Objektes abzubilden und zu verhindern, dass mehr als ein Objekt zurzeit getestet wird.

 

D-AFP    Mobile Anwendungen mit den Active FoxPro Pages (Fr.)
Christof Wollenhaupt

HTML5 und JavaScript stehen heute auf einer großen Anzahl von Geräten zur Verfügung. Auch die Anzahl günstiger internet- oder intranetfähiger Geräte nimmt stetig zu. Zusammen mit der AFP 3.0, den Active FoxPro Pages, bietet sich damit dem FoxPro Entwickler eine gute Alternative zur Entwicklung native Anwendungen für unterschiedlichste Plattformen. Mit den vielen von HTML 5 unterstützten Möglichkeiten auch zur offline-Speicherung von Daten und Nutzung diverser Gerätefunktionen unterscheiden sich HTML 5 Anwendungen kaum noch von nativen Anwendungen.

 

E-EXT1/E-EXT2    Finding the Treasure in VFPX! (Part 1 and 2) (Do.)
Rick Schummer

VFPX, one of active open source project hosted on CodePlex, has some terrific tools to enhance the Visual FoxPro Interactive Development Environment (IDE) and components to impress your customers in the applications you write for them. This session covers some of the recent updates and additions to VFPX in 2012.
We are going to cover as much of these tools as time allows and might customize the session to the whim of the attendees‘ needs:

Note, this list is subject to changes based on the releases by VFPX project managers.....

Attendees will learn about:

 

E-HERO    How Craig Boyd Continues Making Me a Hero! (Fr.)
Rick Schummer

Craig Boyd is one of the most generous developers in the Fox Community. Over the years his blog has been the source of many posts where he delivers a cool FLL file that extends the functionality of a VFP application, or straight VFP code with numerous benefits, and in turn makes me look like a hero to my customers. This session picks up from last year‘s presentation on this topic, demonstrating more code and more features Craig makes available to the community.
Do you want your installs to have the professional manifest file for Vista and Windows 7 in-stalls so your customers do not get the „untrusted“ application message? Have you ever wanted your applications to go look for a more recent version and automatically have it updated? Have third-party applications requested data or provided data to you in JSON format and you need some code to work with it? Wouldn‘t it be great if you could use Windows Search in your custom application to be able to search for something on a computer? Have trouble coming up with a licensing scheme to protect the intellectual property you worked so hard on?
This session is going to go through some more of Craig‘s best FLLs and other tools, show you what they do and how you implement them, and how simple it is for you to look like a hero too.
Attendees will learn about:

 

E-CTLX    Using ctl32 to Create a More Modern UI (Sa.)
Doug Hennig

Carlos Alloatti has created an incredible library called ctl32 that you can use to quickly add attractive controls to your VFP applications. It allows you to both provide a fresher, more modern interface and to add functionality that other VFP controls don‘t have. This sessions examines the library in detail and show you how to implement the controls in your own appli-cations.

You will learn:

 

E-BIND    Bind Events for Better Applications (Do.)
Tamar E. Granor

At first glance, the BindEvent() function may seem unnecessary. After all, why bind to an event when you can just write code in the event‘s method?
In this session, we‘ll look at why BindEvent() and its cousins, the Access and Assign methods, are so valuable. Using examples drawn from real applications, we‘ll see how event binding lets you do things you couldn‘t otherwise do, and simplifies code for other tasks. We‘ll also talk a little about the difficulties involved in debugging code that uses event binding.

 

E-TOOL    VFP: Ideal for Tools (Fr.)
Tamar E. Granor

We’ve had developer tools written in the FoxPro language since the days of FoxPro 2.0. Quite a few come with VFP, and the community has built lots more. In this session, we’ll explore the Visual FoxPro language features that make building developer tools possible. We’ll look at how the VFP language allows you to dig into projects, classes, data and code. Examples will be drawn from a variety of VFP tools, including those in VFPX.

 

E-COLL    Collections: Managing Information the Object-Oriented Way (Sa.)
Tamar E. Granor

.When the collection base class was added to VFP 8, it gave us the opportunity to make our applications look more like those in other object-oriented languages. Collections let us manage groups of related objects through a straightforward interface, and avoid the peculiarities of working with arrays in VFP.
In this session, we‘ll cover the basics of using collections, the reasons why they‘re better than arrays, and show how they improve object models. We‘ll also consider the weaknesses of col-lections in VFP and talk about workarounds, and look at the Object Inspector, a tool to aid in debugging collections.

 

D-HYB1    Hybrid-Anwendungen als sanfte Migration, Teil 1 (Do.)
D-HYB2    Hybrid-Anwendungen als sanfte Migration, Teil 2 (Do.)
Hybrid-Anwendungen oder "Die sanfte Migration"
Markus Winhard

Der Schlüssel zur sanften Migration einer Anwendung, die über viele Jahre gewachsen ist, ist auch eine Windows-Schlüsseltechnologie: COM. VFP kann COM. Die meisten anderen Windows Programmiersprachen können COM. Sogar die neue Windows 8 UI Oberfläche von Windows 8 basiert auf COM.
Sie lernen das Erstellen von COM Servern in VFP und C#, was man beachten sollte und welche Stolperfallen in der Praxis lauern. Auch beim wechselseitigen Aufrufen von .NET-Code aus VFP und von VFP-Code aus .NET gibt es Tricks, die sie kennen sollten. Ebenso, wie man aus .NET lesend und schreibend auf VFP DBFs zugreift.
Sie lernen, wie Sie Ihre COM Server in Webservices verpacken und über das Internet aufrufen. Nicht nur für einfache Methodenaufrufe, sondern auch um mit der eigenen Anwendung über das Internet lesend und schreibend auf die eigenen Daten zuzugreifen. Auch dabei gibt es Stolperfallen, die man kennen sollte. Nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch beim Deployment.
Hier wird keine Theorie gezeigt, sondern Lösungen aus der Praxis, die seit Jahren bei unseren Anwendern im Einsatz sind.

 

D-VFX    VFX 14 für VFP (Do.)
Venelina Jordanova & Uwe Habermann

Die schnelle Anwendungsentwicklung mit Visual Extend wird für VFP Entwickler immer attraktiver. Nicht zuletzt bieten sich durch den Einsatz eines Frameworks Möglichkeiten zur Migration zu neuen Technologien. Wir zeigen wie eine VFX Anwendung mit leistungsfähigen Features und ohne Programmierung entwickelt wird.

 

D-VFXA    VFX Anwendertreffen (Fr.)
Venelina Jordanova & Uwe Habermann

Was ist neu in VFX 14? Weitere Themen und Demos werden noch bekanntgegeben.

 

 

TRACK Xbase++, die Plattform

VORWORT

Im ersten Teil dieser Vortragsreihe bzw. Workshops erhalten Sie eine Schritt für Schritt-Einführung in die Unterschiede zu Clipper beziehungsweise Visual FoxPro. Sie lernen hier die Sprache Xbase++ und ihre erweiterten Eigenschaften zu nutzen. Im zweiten Teil folgt eine umfangreiche und detaillierte Einführung in SQL (Client/Server, DBF-Tabellen, Arrays und Objekte) im Kontext von Xbase++ 2.0.
Abgeschlossen wird dieser Tag mit Themen wie Windows 8, beste Vorgehensweisen mit Xbase++ 2.0 sowie einem Statusbericht zum Projekt PolarFox (Xbase++ 3.0), welche Ihnen eine wichtige Orientierung für die Zukunft geben werden.

 

TAGES-WORKSHOP 1/DO: WEBCONNECTED MOBILE ANWENDUNGEN

In diesem Vortragsblock dreht sich alles um moderne Benutzeroberflächenkonzepte auf der Grundlage von Web-Technologien wie HTML(5) und CSS im Kontext von Xbase++ und <CXP/>. Die Themen sind inhaltlich auf die Zielgruppe Xbase++-Entwickler in DE als auch auf Visual FoxPro Entwickler in DE zugeschnitten. Da Xbase++ mit der Version 2.0 auch über VFP-spezifische Kommandos und Erweiterungen verfügt, ist der Umstieg leichter und bietet sich damit bereits in der Version 2.0 für Neuentwicklungen von Web- und oder Connected Mobile- Anwendungen an, auch als Ergänzung zur bestehenden VFP-Desktopanwendung.

 

X-PAG1    Einführung in compiled Xbase++ Pages (Do.)
Andreas Herdt

Level: Einsteiger

Eine praktische Einführung in Compiled Xbase++ Pages <CXP/>. Auf der Grundlage einer allgemeinen Einführung in den Aufbau der <CXP:Technologie/> werden mittels einer Vielzahl von Beispielen die wesentlichen Leistungsmerkmale vermittelt. Dieser Vortrag richtet sich vor allem an Einsteiger, die noch keine oder nur unwesentliche Erfahrung im Aufbau von Web-Applikationen oder dynamischen Websites haben. Aber auch Nutzer von Active FoxPro Pages sollten sich diesen Vortrag als Einstieg in den Umstieg anschauen.

 

X-PAG2    Aufbaukurs compiled Xbase++ Pages (Do.)
Andreas Herdt

Level: Fortgeschrittene

Lernen Sie, wie eine dynamische Website aufgebaut ist, wie Formulare und Eingabevalidierung in rein deklarativer Form ohne Javascript erledigt werden können. Erstellen Sie eine komplette Applikation für das Web. In diesem Vortrag lernen Sie außerdem, wie komplexe Aufgaben in einer strukturierten und wartbaren Form umgesetzt werden können. Weitere Themenkomplexe sind Datei-Upload, Ajax, Pagelets und Layouts. Dieser Vortrag richtet sich an jeden, der zeitgemäße und plattformunabhängige Benutzeroberflächen erstellen möchte.

 

X-HTML    HTML5 und CSS als Benutzeroberfläche (Do.)
Till Warweg

Level: Einsteiger

In diesem Vortrag lernen Sie, wie HTML (oder um genau zu sein: HTML5 und CSS) verwendet werden kann, um ansprechende Benutzeroberflächen für Ihre Anwendungen zu erstellen. Vergessen Sie einmal Windows GDI-Programmierung oder die Xbase++ Graphics Engine. Mittels HTML5 und semantischen Tags wird gerade das Erstellen von „data-driven“ UIs zum Kinderspiel.

 

X-WEB1    Webapplikationen mit jQuery und MVC/MVVM (Do.)
Till Warweg

Level: Fortgeschrittene, Profis

In diesem Vortrag lernen Sie die Vorzüge moderner Javascript-Frameworks kennen. Aber keine Angst! Sie müssen kein Javascript beherrschen, denn die Frameworks werden vor allem dazu verwendet, um genau das zu vermeiden: Javascript zu programmieren! Lernen Sie, wie Sie Ihre Daten mit der HTML/CSS-Oberfläche effizient verbinden durch die Verwendung von deklarativem Binding! Erzeugen Sie ein TreeView oder ein vertikales Menu aus einer Listenstruktur oder verwandeln Sie Tabellen in Charts.

 

X-MOBI    Connected Mobile Anwendungen (Do.)
Till Warweg

Level: Einsteiger

Was sind Mobile Anwendungen und was sind die besonderen Herausforderungen gegenüber einer Desktop-Applikation? Was bedeutet „Connected“ in diesem Zusammenhang? Worin unterscheidet sich eine native von einer HTML5/CSS-basierten Mobile App, oder gibt es da überhaupt einen Unterschied? Im Rahmen dieses Vortrages erstellen wir eine einfache Applikation zur Bewertung der Vorträge dieser Konferenz! Die Teilnehmer lernen dabei alles Notwendige, um in Zukunft selbstständig eigene Connected Mobile-Applikationen für iPhone, Android und Windows Phone zu erstellen! Natürlich werden auch das Packaging sowie die Installation eingehend besprochen.

 

X-FOX1    Projekt Polarfox, aktueller Stand (Do/Fr.)
Steffen F. Pirsig

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Mit dem Release von Xbase++ 2.0 hat Alaska Software bereits ein paar COMMANDOs und Funktionalitäten von Visual FoxPro in den Leistungsumfang von Xbase++ aufgenommen. Mit PolarFox aber wird es erst möglich, bestehende VFP-Projekte nach Xbase++ übernehmen zu können. Wie dies im Einzelnen geht und welchen Grad an Kompatibilität Sie erwarten dürfen, das erfahren Sie in diesem Vortrag. Natürlich ist der aktuelle Projektfortschritt ebenfalls Gegenstand dieses Vortrages!

 

TAGES WORKSHOP 2/FR: SOFTWARE ENTWICKLUNG mit Xbase++

Die Themen dieses Vortragsblockes sind auf Xbase++-Entwickler zugeschnitten. Aber auch VFP-Entwickler, die sich ernsthaft mit Xbase++ auseinandersetzen wollen, sind willkommen. Der Vortrag zum Thema Windows 8 vermittelt Hintergrundwissen zu dieser neuen Plattform, unabhängig vom eingesetzten Entwicklungssystem.

 

X-CLIP    Migration von Clipper nach Xbase++ (Fr.)
Frank Grossheinrich

Level: Einsteiger

In diesem Vortrag möchten wir auf der Grundlage unserer Erfahrungen der letzten 15 Jahre eine Art Zusammenfassung geben, welche Strategien sich bei der Migration einer bestehenden Lösung nach Xbase++ bewährt haben und warum andere gescheitert sind. Es werden sowohl rein technische als auch organisatorische, operative als auch taktische Aspekte der Umstellung besprochen. Dieser Vortrag richtet sich an Xbase++-Einsteiger aber auch an Visual FoxPro-Entwickler, die nach Xbase++ oder aber PolarFox umsteigen wollen. Für letztere sind zwar die technischen Aspekte nicht wesentlich (da Clipper-spezifisch), die taktischen Überlegungen und operativen Vorgehensmodelle sind jedoch ebenfalls von Bedeutung.

 

X-FOX2    Xbase++ aus der Sicht eines VFP-Entwicklers (Fr.)
Steffen F. Pirsig

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Ein kleiner Erfahrungsbericht eines Visual FoxPro-Entwicklers, der die <CXP/>-Technologie von Xbase++ 2.0 dazu benutzt hat, um sich mit Xbase++ als Visual FoxPro-Nachfolger vertraut zu machen. In diesem Vortrag werden typische Umstiegshürden bei der Programmierung besprochen, Unterschiede bei LOCAL-Variablen und Makros, der Umgang mit den Warnungen des Compilers und natürlich auch, welche neuen Freiheiten es mit dieser Plattform gibt.

 

X-DBF    DBF-basierte Lösungen mit Windows 8 (Fr.)
Steffen F. Pirsig

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene

DBF-basierten Anwendungslösungen werden von Seiten des Betriebssystemherstellers aus strategischen Überlegungen heraus zunehmend Steine in den Weg gelegt. Anwenderorientierte Protokolle wie SMB2 tragen leider wenig zur Datensicherheit des Betriebssystems auf Dateiebene bei, sondern machen stattdessen viel Fingerspitzengefühl bei der Verwaltung der jeweiligen Anwendungsumgebung erforderlich. Dieser Vortrag vermittelt Ihnen grundlegendes und damit wertvolles Wissen für den sicheren Betrieb Ihrer Anwendungen und schafft damit die Voraussetzung dafür, dass Sie die Vorzüge Ihres Entwicklungssystems auch unter den aktuellsten Betriebssystemen ausspielen können.

 

X-SQL2    Xbase++ 2.0, SQL für DBF, Objekte und Arrays (Fr.)
Steffen F. Pirsig

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Wann kann mir SQL die Arbeit erleichtern? Welche Vorteile habe ich, wenn ich bestehende Ge-schäftslogik oder Auswertungen und Analysen in SQL reformuliere? Was für Performanceunterschiede habe ich zu erwarten und wieso macht es Sinn, SQL mit Objekten und Arrays zu verwenden? All diese Fragen werden nach den Gesichtspunkten Programmieraufwand, Wartbarkeit und Performance eingehend betrachtet. Der Teilnehmer hat damit ein solides Rahmenwerk zur Verfügung, auf dessen Grundlage er sich mit diesen neuen Technologien auseinandersetzen kann.

 

X-BAS2    Xbase++ 2.0, beste Vorgehensweisen (Fr.)
Andreas Herdt

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene

In diesem Vortrag dreht sich alles um Programmierung mit Xbase++! Es ist bei der Vielzahl von Leistungsmerkmalen – gerade auch wegen der Rückwärtskompatibilität – nicht immer leicht zu entscheiden, welches Vorgehensmodell das Beste für eine gegebene Aufgabenstellung ist. Soll ich mit PRIVATEs/PUBLICs arbeiten, weil ich den Makrooperator benutzen möchte? Sind Codeblöcke vielleicht sinnvoller und was sind Codeblöcke überhaupt? Wann brauche ich Klassenmethoden und warum soll ich überhaupt PROTECTED oder HIDDEN verwenden? Wie definiere ich eigene Kommandos? Welche Methoden sollten DEFERRED deklariert werden? Können Sie mit (nArbeitsbereich)->(MyFunction()) etwas anfangen, oder klingt “Xbase++“[1]==“K“ spanisch für Sie? Glauben Sie, dass DBF-Tabellen legacy sind? Falls Sie beim Beantworten dieser Fragen ins zögern geraten, dann ist dieser Vortrag genau richtig für Sie!

 

X-FOX1    Projekt Polarfox, aktueller Stand (Do/Fr.)
Steffen F. Pirsig

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

Mit dem Release von Xbase++ 2.0 hat Alaska Software bereits ein paar COMMANDOs und Funktionalitäten von Visual FoxPro in den Leistungsumfang von Xbase++ aufgenommen. Mit PolarFox aber wird es erst möglich, bestehende VFP-Projekte nach Xbase++ übernehmen zu können. Wie dies im Einzelnen geht und welchen Grad an Kompatibilität Sie erwarten dürfen, das erfahren Sie in diesem Vortrag. Natürlich ist der aktuelle Projektfortschritt ebenfalls Gegenstand dieses Vortrages!

 

X-WIN8    Windows 8, Architektur mit Zukunft (Fr.)
Steffen F. Pirsig

Level: Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis

In diesem Vortrag lernen Sie zwar auch, was es mit Windows 8 UI als neue additive Benutzeroberfläche von Windows 8 auf sich hat. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den grundsätzlichen Architekturveränderungen der Windowsplattform, die vor uns liegen. Teilnehmer lernen besser zu verstehen, warum MS bestimmte Entscheidungen getroffen hat und was diese für eine Bedeutung für die Zukunft von Windows als Plattform und API (Win32 vs. .NET vs. WinRT) haben. Darüber hinaus erfahren Sie, wie wir bei Alaska Software die Zukunft von Xbase++ in diesem Zusammenhang sehen, und warum wir die getroffenen Designentscheide und deren Auswirkungen explizit begrüßen.

 

X-XCLA    XClass++ Klassenframework für Xbase++
Dieter Stelzner

Xclass++ bietet ein umfangreiches Klassenframework zu Xbase++. Das Klassenframework ermöglicht es in kurzer Zeit GUI/Konsole Anwendungen mit den typischen Merkmalen einer Windows Applikation zu erstellen. In dem Vortrag soll gezeigt werden, welche Klassen es gibt und wie diese eingesetzt werden. Dieser Vortrag richtet sich an alle Xbase++ Entwickler die einen Einstieg in die Objektorientierte Oberflächenentwicklung, jenseits der vorhandenen Xbase PARTS, suchen. Grundkenntnisse in Xbase++ sind gewünscht aber nicht zwingend. Weitere Informationen zu XClass++ finden Sie hier: http://www.ds-datasoft.de/xclass.html

X-XCOD    Xbase++ Workshop: Codeblöcke und Co.
Dieter Stelzner

In diesem Workshop soll der Einsatz von Codeblöcken, und bei Bedarf auch andere Xbase++ spezifische Programmiermerkmale, betrachet werden. Codeblöcke sind ein "Highlight" in der Programmierung und deren Funktionalität kann von anderen Programmiersprachen entweder gar nicht oder nur mit Einschränkung (Lamda Ausdrücke, Delegates) nachgebildet werden. Einmal damit vertraut, mag man diese nicht mehr missen. Der Workshop versucht wie folgt Codeblöcke näher zu bringen: Aufbau, Einsatz, dynamische Codeblöcke, sowie Sichtbarkeit. Je nach Bedarf und Zeitlage kann noch auf Themen wie Konsolen-Anwendung, Threads und Services eingegangen werden.

 

 

TRACK KEYNOTE

D-Key1    Quo Vadis - Modern App Development (Do.)
Artur Speth

Die Welt der Softwareentwicklung ändert sich und somit auch die Microsoft Entwicklungsplattform. Entwickler haben es nun mit verschiedenen Plattformen sowie Formfaktoren von Geräten, die sich über den Desktop, das Phone und die Cloud erstrecken zu tun. In diesem Vortrag von Microsoft Deutschland werden den Softwareentwicklern die neuen Möglichkeiten auf der Microsoft Plattform aufgezeigt.

 

D-Key2    Welche Möglichkeiten wählen Sie? (Fr.)
Veranstalter-Keynote
Rainer Becker-Hinrichs

Zum Auftakt der diesjährigen Konferenz eine Übersicht über all die schönen neuen Dinge, von denen man als Softwareentwickler zumindest etwas gehört haben sollte. Microsoft hat einen neuen Rundumschlag gestartet, dessen Bedeutung nur schwer abzuschätzen ist. Auf jeden Fall gibt es viele neue Möglichkeiten und in diesem Vortrag erhalten Sie einen kompakten Überblick und einen Wegweiser für die optimale Nutzung der Veranstaltung.

 

D-RAFL    Abschlußverlosung und Ausblick (Sa.)
Rainer Becker-Hinrichs

Wie immer beschließen wir die jährliche Entwicklerkonferenz mit einer kleinen Verlosung von Lizenzen, Büchern und Tickets für anwesende Teilnehmer basierend auf den eingereichten Bewertungsbögen. Des Weiteren geben wir einen kurzen Ausblick auf die weitere Entwicklung.